MACON KG Makler - Vermittler - Berater
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Gegenstand des Forderungsmanagements

Ein aktives Forderungsmanagement sollte die Reduzierung der Kapitalbindung in Forderungen zum Ziel haben, die Steigerung der Liquidität und die Sicherung des Gewinns. Insoweit beginnt das Forderungsmanagement nicht erst, wenn ein Schuldner in Verzug geraten ist, sondern bereits bevor die Forderung entstanden ist. Die intensive Bonitätsprüfung des Kunden, eine sich daran anschließende stetige Überwachung der Zahlungsziele und genaue Einhaltung der eigenen Regeln, sind wichtige Voraussetzungen zur Erreichung des Ziels. Die Inanspruchnahme eines externen Inkassodienstleisters sollte keine Ultima-Ratio, sondern Teil eines stringent aufgebauten Forderungsmanagements sein.

 

 

Nutzen eines aktiven Forderungsmanagements unter Nutzung externer Dienstleister:

 

  • Reduzierung der Kapitalbindung
  • Entemotionalisierung des Forderungseinzugs
  • Entlastung eigener Kapazitäten/Mitarbeiter – Freisetzung für operative Tätigkeiten
  • Verringerung der Personalrisiken in der Bearbeitung bei Urlaub, Krankheit oder sonstiger Abwesenheit
  • Je nach Vereinbarung Vorfinanzierung der Kosten durch das Inkassounternehmen
  • Für den Fall eines nicht erfolgreichen Einzugs gilt ein klar begrenztes Kostenrisiko.
  • Inkassounternehmen sind Spezialisten und haben sich den Forderungs-einzug zum Geschäftszweck gemacht.
  • Professionelles Debitorenmanagement führt zu mehr Vertragstreue bei den Abnehmern im Zahlungsverhalten.
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